Verfasst von: emiliogonfalef | 9. Februar 2010

Der Fremde

Der Fremde, das ist der Mensch, hinter dem sich ein Engel verbergen könnte – falls man ihn bei sich aufnimmt.

Marc Chagall

Verfasst von: emiliogonfalef | 7. Februar 2010

Beginnen

All das, was wir uns vornehmen müssen, wird nicht in den ersten Tagen vollendet werden, ja vielleicht nicht einmal zu unseren Lebzeiten; doch lasst uns beginnen.

John F. Kennedy

Verfasst von: emiliogonfalef | 6. Februar 2010

Segnen

Segnen heißt die Hand auf etwas legen und sagen: Du gehörst trotz allem Gott.

Dietrich Bonhoeffer

Verfasst von: emiliogonfalef | 1. Februar 2010

Tod und Lebenszeit

Wenn die Menschen wüssten, was der Tod ist, dann hätten sie keine Angst mehr vor ihm. Und wenn sie keine Angst mehr vor ihm hätten, dann könnte niemand ihnen mehr die Lebenszeit stehlen.

Meister Hora in “Momo” von Michael Ende

Verfasst von: emiliogonfalef | 28. Januar 2010

Tore zum Geheimnis

Nur wer liebend aus dem Kreis des Ichs heraustritt zu einem Du, findet das Tor zum Geheimnis des Seins.

Gabriel Marcel

Verfasst von: emiliogonfalef | 28. Januar 2010

Liebe

Die große Liebe verwandelt Trauer in Freude, Verzweiflung in Glück und macht aus der Einsamkeit ein Paradies.

Khalil Gibran

Gefischt aus der Schatzkiste von emilio gonfalef

Verfasst von: emiliogonfalef | 26. Januar 2010

Zeit wahrnehmen

Denn so wie ihr Augen habt, um das Licht zu sehen, und Ohren, um Klänge zu hören, so habt ihr ein Herz, um damit die Zeit wahrzunehmen. Und alle Zeit, die nicht mit dem Herzen wahrgenommen wird, ist so verloren wie die Farben des Regenbogens für einen Blinden oder das Lied eines Vogels für einen Tauben. Aber es gibt leider blinde und taube Herzen, die nichts wahrnehmen, obwohl sie schlagen.

Meister Hora in “Momo” von Michael Ende

Verfasst von: emiliogonfalef | 25. Januar 2010

Ich wünsche dir Zeit

von Elli Michler

Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.

Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:

Ich wünsche dir Zeit, dich zu  freun und zu lachen,

und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,

nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.

Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,

sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.

Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben

als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,

anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit, nach den  Sternen zu greifen,

und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.

Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.

Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,

jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.

Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.

Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!

Verfasst von: emiliogonfalef | 25. Januar 2010

Freundliche Pflege

Die Blumen des Herzens wollen freundliche Pflege, ihre Wurzel ist überall, aber sie selbst gedeihn in heiterer Witterung nur.

Friedrich Hölderlin

Verfasst von: emiliogonfalef | 24. Januar 2010

Wege…

Gonfalef war doch neugierig und hat nochmal in der Kiste mit den 365 Sprüchen gefischt. Es gibt ja ein paar Tage nachzuholen. Here we go :

Gehe den Weg, den Gott dir gezeichnet hat, sei er verschlugen oder gerade; aber verlass ihn nicht, wie er auch sei, denn es ist dein Weg.

Guy de Larigaudie

Ältere Artikel »

Kategorien